„Frische Fleisch- und Wurstwaren aus traditioneller Produktion, Semmel, Brezen und Brot vom Bäcker um die Ecke, aber auch der Optiker, Zahntechniker, Glaser und Schuhmacher sorgen für eine wohnortnahe Versorgung des Kunden und tragen wesentlich zum Leben einer Ortschaft oder eines Stadtviertels bei.“


Kein Bereich der produzierenden Wirtschaft ist so stark an den Standort gebunden wie das Handwerk. Insbesondere die konsumnahen Gewerke brauchen die Bindung zum Kunden vor Ort und im Umkehrschluss ist der Verbraucher auf die Standorttreue seines Handwerkers angewiesen.

 

Frische Fleisch- und Wurstwaren aus traditioneller Produktion, Semmel, Brezen und Brot vom Bäcker um die Ecke, aber auch der Optiker, Zahntechniker, Glaser und Schuhmacher, sie alle und noch viele andere Gewerke sorgen für eine wohnortnahe Versorgung des Kunden und tragen wesentlich zum Leben einer Ortschaft oder eines Stadtviertels bei.

 

Um diese Funktionen erfüllen zu können, müssen die Standortbedingungen vor Ort stimmen. Angefangen bei der Erreichbarkeit der Ladengeschäfte über eine attraktive Mischung der Geschäfte selbst sowie eine ansprechende Gestaltung des Umfelds bis hin zu Sauberkeits- und Sicherheitsaspekten, nur wenn alle Faktoren optimal zusammenpassen, kann ein mit Leben erfülltes Ortszentrum oder Stadtteilzentrum bestehen.

 

In den Bereichen, in denen Defizite vorhanden sind, heißt es rasch zu handeln, um negative Entwicklungen möglichst frühzeitig abzufangen. Diesem Ziel dient das Modellprojekt des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, das vom Bayerischen Handwerk nachhaltig unterstützt wird.

 

 


Dr. Lothar Semper
Hauptgeschäftsführer

 

 

 

Bayerischer Handwerkstag
Ansprechpartner
Stefan Burger
Telefon 089 51 19 0

 

Stand 2016